Die Geschäftsführung von SENNEBOGEN hat Spekulationen über einen Verkauf des Straubinger Kranherstellers an indische Investoren öffentlich zurückgewiesen. Das Familienunternehmen, das mit Material- und Hafenmobilkranen sowie Spezialbaggern weltweit rund 650 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet, soll am Standort Straubing bleiben. Die Gerüchte zeigen, wie deutsche Maschinenbauer mit Nischentechnologie zunehmend ins Visier internationaler Investoren geraten. Für Kunden und Flottenbetreiber bleibt der Service- und Ersatzteilbetrieb vorerst unverändert.