Dathe Energie & Montage aus Bremerhaven setzt ab Ende März 2026 auf eine neue Cela-Raupenbühne vom Typ Crawler DT25. Die Maschine erreicht eine Arbeitshöhe von 25 Metern und bringt ein Einsatzgewicht von rund 25 Tonnen auf die Baustelle. Das Raupenfahrwerk sorgt für Geländegängigkeit und Standfestigkeit bei weichem Untergrund — ein klarer Vorteil im Energie- und Montagebau, wo nicht jede Aufstellfläche asphaltiert ist.
Die Cela Crawler DT25 verbindet Mobilität mit hoher Tragfähigkeit. Während klassische Teleskop- oder Scherenbühnen oft auf befestigtem Untergrund stehen müssen, arbeitet die Raupenbühne auf verdichtetem Erdreich und unbefestigten Flächen. Die breiten Raupen verteilen das Gewicht auf eine größere Fläche — kritisch bei Arbeiten auf Rasenflächen, Bauland oder im Werksgelände. Für Dathe bedeutet das: mehr Einsatzmöglichkeiten ohne aufwendige Bodenvorbereitung.
Der Einsatzbereich der DT25 liegt in Montagearbeiten, Wartungsarbeiten an Energieanlagen und Installationen in Industrieumgebungen. Mit einer Reichweite von bis zu 15 Metern seitlich erreicht die Bühne schwer zugängliche Bereiche, etwa bei Rohrleitungsbau oder Fassadenarbeiten. Für Betreiber im Energie- und Montagebereich ist die Kombination aus Höhe und seitlicher Reichweite ein Produktivitätsfaktor. Weniger Umsetzen, kürzere Rüstzeiten, mehr effektive Arbeitszeit pro Schicht.
Die Übergabe der Maschine ist für den 30. März 2026 geplant. Dathe Energie & Montage ist in der Region Bremerhaven unter anderem im Hafenbau, bei Energieanlagen und industrieller Montage tätig. Die neue Raupenbühne ergänzt den bestehenden Maschinenpark und erweitert das Leistungsspektrum für Projekte, bei denen klassische Arbeitsbühnen an ihre Grenzen stoßen. Ob auf Werksgelände oder auf unbefestigtem Baugrund: Die DT25 soll dort eingesetzt werden, wo Mobilität und Standsicherheit gleichermaßen gefragt sind.
Cela ist ein Spezialist für selbstfahrende Raupenbühnen und hat sich auf Maschinen für schwieriges Gelände konzentriert. Die Crawler-Serie deckt Arbeitshöhen zwischen 17 und über 30 Metern ab. Im Gegensatz zu gängigen Teleskopbühnen oder Scherenbühnen sind die Raupenbühnen ohne Abstützung unterwegs — vergleichbar mit dem Prinzip eines Raupenkrans, aber mit Arbeitskorb statt Lasthaken. Für Betreiber mit wechselnden Einsatzorten und schwierigen Bodenverhältnissen eine Alternative zu klassischen Hubarbeitsbühnen.






